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Bericht zur 18. Radtour der Montagsgruppe 2011
Die Strecke führte an den Einkaufsparadiesen REWE und Marktkauf und am Kölner Stadtanzeiger vorbei und wurde an der Einfahrt Barbarastrasse ganz beschaulich. Entlang der Schrebergärten bis zum ehemaligen Eingang des Kölner Tivoli waren nur die Biker zu hören, sonst nichts. Unterhalb der Mülheimer Brücke erreichte die Gruppe, immerhin 16 Personen, den Rhein. Entlang der Rheinpromenade ging es dann Richtung Süden. Auf Höhe der Bastei sahen wir bereits unser erstes Hindernis. Am Rhein entlang standen gefühlte 1.000 Stände für den Flohmarkt. Das Ende des Radweges am Musicaldom war das vorläufige Ende unserer Rad“fahrt“. Zu Fuß mit dem Fahrrad in der Hand ging es bis zum Anfang der Altstadt. Dort sammelten wir uns kurz, um keinen in Menge zurück zu lassen. Weiter ging es mit dem Radeln.
Am Schokoladenmuseum war der nächste Sammelpunkt. Nicht allen war bekannt, dass hinter dem Schokoladenmuseum der Weg zum Rhein offen ist. Nachdem wir alle wieder auf den „richtigen Weg“ gebracht hatten, ging es weiter. Die Kranhäuser, die neuen Eigentumswohnungen komplett in weiß, unser Kölner Siebengebirge mit noch 2 alten Kränen, es gab viel zu sehen auf unserer Tour entlang des Rheins.
Kurz darauf erreichten wir Rodenkirchen. Ab hier waren Bäume und Wiesen neben Rhein unsere ständigen Begleiter. In dieser Ruhe war es einfach nur toll, gemeinsam zu fahren. An zwei Abbiegungen blieben wir mal stehen, um auch hier die Gruppe wieder zu sammeln.
Der Himmel zeigte alles was möglich war, Wolken in allen Farben, Sonne und zum Schluss auch noch Regen. Aber da waren wir schon im Bootshaus und ließen uns zu einem kleinen Mahl nieder. Plötzlich waren wir 18 Personen, wie das? Klaus kam gerade aus Hamburg mit dem PKW zurück und brachte gleich seinen Vater Hermann mit. Unsere beiden Trainer ließen es sich nicht nehmen mit der Gruppe zu speisen.
Die Rückfahrt begann so, wie die Hinfahrt endete, mit Regen. Aber das ließ uns das Radfahren nicht verleiden. Eine Regenpause wurde genutzt und schon ging es los. Unser Glück hielt bis Höhe Rodenkirchen. Hatte es bisher nur geregnet, öffnete der Himmel nun seine Schleusen und ließ es „Hunde und Katzen“ regnen. Aber die Gruppe war ja nicht aus Zucker. Kurz unter einen Baum gestellt und sofort nach dem Schauer ging es weiter Richtung Heimat.
Fast alle kamen trocken nach Hause. Carsten hatte aber den kürzeren gezogen. Der letzte Regenschauer erwischte ihn leider mit voller Härte.
Die Tour war für alle wieder mal eine tolle Sache. In der Gemeinschaft eine sportliche Leistung, immerhin ca. 40 KM, schaffen, hat allen Spaß gemacht.
Ralf
Aktualisiert (Sonntag, den 30. Oktober 2011 um 18:25 Uhr)
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